Werbemittel mit Mehrwert

Nichts verschenken, was man nicht selbst haben und verwenden möchte! Ja, verwenden. Mit Staubfängern ist niemandem gedient. Je öfter ein Werbemittel in die Hand genommen wird, umso nachhaltiger ist seine Wirkung. Dann braucht’s nicht einmal einen Werbeaufdruck, der dem Werbenden zusätzliches Geld kostet und den der Umworbene meist als störend empfindet. Wenn Sie Letzterem das Werbemittel persönlich überreichen – und sei es nur ein kleines sogenanntes Giveaway -, dann wird er sich bei jedem Gebrauch an Sie und den Anlass erinnern.

Wir haben den Ehrgeiz, Standardartikel zu optimieren, ihnen einen Mehrwert zu verleihen durch Zusatzfunktionen und/oder durch Beseitigen bisheriger Schwachstellen. Damit hebt man sich von der Masse ab. – Ein solches Beispiel finden Sie nachfolgend; wir haben den bewährten (ober-)fränkischen Bierseidladeckel angepasst für den universalen globalen Einsatz in Weinfranken, Altbayern, der (Ober-)Pfalz und und und.

Mehr über das originelle Stück:
http://franken-ist-schoen.de/schoenste-im-ganzen-land-schuetzt-getraenke-in-glaesern-und-kruegen/

Geschichten erzählen statt Lehrstoff pauken

„Fakten, Fakten, Fakten”, lautet das Credo des „Focus”-Erfinders und Magazin-Machers Helmut Markwort. Mit Fakten alleine hätte er allerdings nicht erfolgreich sein können. Egal ob gesellschaftliche, politische und/oder wirtschaftliche, technische Prozesse zu erklären sind – das jeweilige Thema spricht die potentielle Zielgruppe nur an, es wird von ihr verstanden und verinnerlicht, wenn sie keinen Lehrstoff pauken muss, sondern die Inhalte unterhaltsam vermittelt bekommt.

Komplexe Sachverhalte können anschaulich dargestellt und trockene Materie zur spannenden Lektüre werden. Es gilt, Geschichten über Menschen, ihre Leistungen und ihre Produkte zu erzählen und damit nachhaltig zu beeindrucken. Niemand merkt sich dauerhaft eine Vielzahl von Daten und Zahlen. Aber an beherztes Handeln erinnert man sich gerne. Beispielsweise weiß kaum jemand den Tag der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland, aber sehr wohl die Tatsache, dass die Ladung aus fränkischem Bier bestand.

Natürlich müssen die Dinge sauber recherchiert, stilsicher zusammengefügt sowie schlüssig und verständlich präsentiert werden. Das ist unsere Profession und Passion.

Möchten Sie, dass wir die nötigen Fragen stellen, um mit Ihnen Ihre Geschichte(n) zu heben? Danach bringen wir sie auf allen Kanälen: in Artikeln und Pressemitteilungen, in Broschüren und Mailings, … Mit voller Aufmerksamkeit und Leidenschaft!

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Kontakt: 09352 6468  |  bernhard.schneider(at)mail.de

Grüße, die von Herzen kommen

Geburtstag, Hochzeit, Geburt von Sohn oder Tochter, Taufe, erste heilige Kommunion, Konfirmation, Firmung, bestandene Prüfungen, Ehe-, Arbeite- und sonstige Jubiläen, der Tod von Angehörigen. Verwandte, Freunde und Kollegen nehmen Anteil an diesen besonderen Anlässen. Bzw. sie würden gerne Anteil nehmen.

Was kann, soll, darf und muss in einer Karte oder einem Brief stehen? Floskeln zeugen von wenig Interesse. Was gut gemeint ist, sollte auch gut gemacht werden. Ein Geschenk verfehlt seine Wirkung, wenn die dazugehörigen Grüße den Adressaten nicht berühren, nicht von Herzen kommen.

Glücklich, wer treffende Formulierungen aus dem Ärmel schütteln kann. Allen anderen bieten wir unsere Dienste an. Ein riesiges Komplement sprach uns eine 100-Jährige aus. Sie bedankte sich und meinte, die schönsten Glückwünsche hätte der Bundespräsident und wir geschickt.

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Optimieren Sie Ihre Kommunikationsstrategie!

Ein Unternehmen, das nicht mit sich reden lässt, hat bald nichts mehr zu sagen.

Es ist definitiv keine Lösung, Anfragen aus der Bevölkerung oder von der Presse abzuschmettern mit einem knappen: „Kein Kommentar!” Dem, der so reagiert, wird von der Öffentlichkeit sofort unterstellt, dass er etwas verheimlichen möchte. Diesen Imageschaden zu reparieren, wird immense Anstrengung kosten.

Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, die Dinge aus Ihrer Sicht zu schildern. Sonst müssen Sie sich gefallen lassen, dass in den Medien ein Bild gezeichnet wird, wie es sich aufgrund der unvollständigen Quellenlage ergibt; halbe Wahrheiten können zuweilen verhängnisvoller sein als (offensichtlich) ganz Falsches. Durch Ihr aktives Zutun könnte – stellen Sie sich die Journalisten als Maler vor – das nach und nach entstehende Bild statt einer hässlichen Fratze ein bezauberndes Lächeln gleich einer Mona Lisa zeigen.

Das heißt natürlich nicht, dass Sie einfach losplappern sollten. Am besten wäre natürlich, wenn Sie es nicht auf eine Krisenkommunikation ankommen ließen, sondern beständig den Kontakt mit der „Außenwelt” pflegen würden. Gerne arbeiten wir mit, eine für Sie passende Strategie zu finden und umzusetzen. Ein Kennenlernen kostet Sie nur die Überwindung, sich zu melden und sich etwas Zeit zu nehmen.

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Herzlich willkommen! – Großes oder kleines „w”?

Wie hätten Sie das Wort „willkommen” geschrieben? Die meisten Menschen verwenden ein großes W, „weil’s schöner aussieht”. Wenn die Orthografie diesem Kriterium unterläge …

Wenn Sie mit Rechtschreibung und Grammatik Ihre liebe Not haben, dann kann eine Autokorrektur am PC helfen. Zuverlässig ist sie allerdings nicht.

Gerne lesen wir Ihre Texte Korrektur. Wir überarbeiten sie auch stilistisch, wenn Sie es wünschen. Fordern Sie ein Angebot an!

Übrigens, warum im obigen Fall „willkommen” mit einem kleinen w zu schreiben ist, ist leicht erklärt. Es handelt sich um ein Eigenschaftswort, das die Antwort auf eine Wie-Frage gibt.

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